Jede Preisanpassung bedeutet neue Schilder, und bis alle getauscht sind, stehen zwei verschiedene Preise im Laden. Über der Theke gelöst, ist das eine Sache von Minuten.

Das meiste läuft dauerhaft. Sie greifen nur ein, wenn sich wirklich etwas ändert.
Sortiment mit Preisen, gut lesbar aus zwei Metern. Eine Änderung gilt sofort für alle Anzeigen.
Ein Foto, ein Name, ein Preis. Verkauft sich messbar besser als dasselbe Brot ohne Hinweis.
Drei zum Preis von zwei, ab 17 Uhr reduziert — Hinweise, die abends laufen und morgens von allein verschwinden.
Der Zettel an der Tür entfällt. Sonderöffnung tragen Sie einmal ein und vergessen sie wieder.
Bei Ihnen steht der Kunde direkt davor und wartet ohnehin — auf die Person vor sich, auf das Wechselgeld. Diese Sekunden sind die wertvollste Werbefläche, die Sie haben, und sie kostet Sie keine Miete.
Der zweite Punkt ist unspektakulärer, aber im Alltag der wichtigere: Preisauszeichnung ist Pflicht und muss stimmen. Digitale Anzeigen bedeuten, dass eine Änderung an einer Stelle passiert und überall gleichzeitig gilt — statt an sieben Schildern, von denen eines übersehen wird.
Ein Brot, das mit Foto und Namen über der Theke steht, verkauft sich anders als eines, das nur im Regal liegt. Das ist der ganze Trick.
320 € einmalig für Gerät und komplette Einrichtung, danach 20 € im Monat für Betrieb, Fernwartung und Support. Keine Mindestlaufzeit. Für viel Bewegtbild gibt es ein stärkeres Gerät für 520 € einmalig und 30 € monatlich. Alle Einzelheiten zu den Paketen
Ladenpuls ist neu. Dem ersten Betrieb in Leipzig, der mitmacht, schenke ich drei Monate Betrieb — im Tausch gegen ein Foto des laufenden Bildschirms und die Erlaubnis, ihn als Referenz zu nennen. Danach entscheiden Sie frei, ob Sie weitermachen.