Wer mittags wechselnde Gerichte anbietet, druckt jeden Morgen neu — oder lässt den Aushang eine Woche hängen und ärgert sich über Nachfragen. Ein Bildschirm im Eingang oder am Tresen nimmt Ihnen beides ab.

Vier Anzeigen reichen den meisten Betrieben. Sie wechseln nur die, die sich ändert.
Zwei bis drei Gerichte mit Preis. Morgens beim Aufsperren gewechselt, dauert zwei Minuten.
Ein Foto vom Teller, ein Satz dazu. Wirkt im Vorbeigehen stärker als jede getippte Karte.
Offene Weine, Aktionen, Empfehlungen des Hauses — jederzeit anpassbar an das, was gerade da ist.
Konzert, Ruhetag, Feiertagsöffnung. Der Hinweis läuft automatisch bis zum Termin und verschwindet danach von allein.
In kaum einer Branche ändern sich Inhalte so oft wie bei Ihnen. Genau das macht Papier teuer — nicht wegen des Papiers, sondern wegen der Zeit, die jemand jeden Morgen damit verbringt. Und weil ein handgeschriebener Zettel im Eingangsbereich über Ihr Lokal etwas aussagt, was Sie so vielleicht nicht sagen wollen.
Dazu kommt: Ein Gast, der draußen steht und überlegt, entscheidet in wenigen Sekunden. Ein beleuchteter Bildschirm mit einem guten Foto vom Tagesgericht gewinnt diese Sekunden häufiger als ein DIN-A4-Blatt hinter der Scheibe.
Wenn die Küche um elf sagt, dass der Fisch alle ist, hängt der falsche Aushang trotzdem bis abends. Auf dem Bildschirm ist er weg, bevor der nächste Gast fragt.
320 € einmalig für Gerät und komplette Einrichtung, danach 20 € im Monat für Betrieb, Fernwartung und Support. Keine Mindestlaufzeit. Für viel Bewegtbild gibt es ein stärkeres Gerät für 520 € einmalig und 30 € monatlich. Alle Einzelheiten zu den Paketen
Ladenpuls ist neu. Dem ersten Betrieb in Leipzig, der mitmacht, schenke ich drei Monate Betrieb — im Tausch gegen ein Foto des laufenden Bildschirms und die Erlaubnis, ihn als Referenz zu nennen. Danach entscheiden Sie frei, ob Sie weitermachen.